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Jugendamtsopfer solidarisieren sich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: SiKa / Jo Sch   
Sonntag, den 04. Mai 2014 um 09:42 Uhr

Der Heimkinderverband Deutschland (HKVD) startet die größte Telefonaktion bis zur Heimkehr der Kinder aus Heimen und Pflegeelternhäuser - Deutschlands. Der HVK ist die größte und aktivste Interessenvertretung von Eltern, Alleinerziehenden und Kindern, denen das Jugendamt, Gutachter, Richter und Ärzte bitteres Unrecht zugefügt haben. Kinder werden in einem weltweit einzigartigen Umfang in Heime und in Pflegeelternhäuser verbracht.

In einer bundesweit einzigartigen Aktion wird der Heimkinderverband in täglichen Telefonanrufen bei den Verantwortlichen nachfragen und auf die Not der Kinder und Jugendlichen hinweisen. In der Facebook-Community  (https://www.facebook.com/johannes.schumacher.35 ) wird täglich um 18 in einer Tageszusammenfassung berichtet. Der Heimkinderverband ist sehr dankbar, wenn sich viele MitstreiterInnen ebenfalls engagieren und an der Telefonaktion teilnehmen. Wichtig ist, dass der Heimkinderverband "Roß und Reiter" nennen wird, die als Verantwortliche handeln oder nicht handeln. In jeweiligen Monatsberichten wird der Heimkinderverband hier in www.news4press.com die Fälle darstellen. Es ist Zeit, dass aus dem Dunkeln von Amtsstuben, dicken Kinderheimmauern und Pflegeelternhäuser die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Die Aktion ist unbefristet. Der Heimkinderverband verspricht allen betroffenen Eltern und alleine Erziehenden, dass die Telefonaktion erst abgeschlossen wird, wenn alle Kinder und Jugendlichen wieder zu Hause sind.

Betroffene Eltern und alleine Erziehende haben sich in den letzten Jahren zusammengeschlossen, um auch auf Demonstrationen und mit Petitionen das Unrecht deutlich zu machen. In nahezu allen Fällen sind diese Aktivitäten erfolglos geblieben. Selbst Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht dauern so lange bis die Kinder den Eltern und alleine Erziehenden vollkommen entfremdet wurden. Die Verantwortlichen in Jugendämter, die Gutachter, die Richter und die Ärzte sehen das Unrecht von ungerechtfertigten Kindesentnahmen, aber geben die Kinder und Jugendliche nicht mehr in die Familien und zu den alleine Erziehenden zurück. Es ist in Deutschland eine der größten Kinderheim- und Pflegeltern-Industrie der Welt entstanden. Im Umfeld von Kindesentnahmen haben sich zahllose Kliniken, Gutachter, Richter, Ärzte und Pädagogen niedergelassen, um ein Multi-Milliarden-Euro-Geschäft zu machen. Im Umfeld von Kinder- und Erziehungsheimen werden immer mehr Pädofile gesichtet, die ebenfalls am Leid und den Körpern der Kinder profitieren wollen. Der Heimkinderverband fordert, dass bis auf wenige Einrichtungen - wo Waisenkinder und misshandelte Kinder versorgt werden müssen - die Heime geschlossen werden und die Jugendämter in der bisherigen Form aufgelöst.

In den 50er, 60er und 70er Jahren hat Deutschland bereits in einem unbeschreiblich traurigen und verabscheuungswürdigen Umfang vor Kinder- und Erziehungsheimen weggehört und weggeschaut. Viele Tausende von Babys, Kinder und Jugendliche wurden nachweislich körperlich schwer misshandelt und sexuell schwer missbraucht. Mit den Kindern wurden Medikamentenversuche durchgeführt und die Heime und Pharmafirmen verdienten damit viel Geld. Die Situation in diesem Jahrzehnt hat sich nicht wesentlich verändert, daran ändern auch keine Hochglanzbroschüren von Kinderheimen. Der Heimkinderverband wird vor einem zweiten Kinderheim-Holocaust nicht mehr die Augen verschließen.

Auch die österreichische Zivilgesellschaft leidet unter massenweisen ungerechtfertigten Kindesabnahmen in unbeschreiblichem Ausmaß
(Info unter:  www.victimsmission.com )

weitere Infos zur Telefonaktion: Johannes Schumacher, Pressesprecher Heimkinder-Verband Deutschland HKVD ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

 
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