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Jugendamt-bundesweite Telefonaktion PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JoSch   
Donnerstag, den 15. August 2013 um 11:58 Uhr

Der Heimkinderverband Deutschland (HKVD) ruft in der Zeit vom 2. September bis 6. September 2013 zu einer bundesweiten Telefonaktion auf. Schriftlich und telefonisch angefragt werden die JugendamtsleiterInnen in Deutschland. Der Heimkinderverband sucht noch TelefonpartInnen, die an Hand der Adressenliste von "jugendaemter.com" die telefonischen Umfragen in verschiedenen Städten durchführen.
weiter unter: http://www.news4press.com/Meldung_762560.html

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. August 2013 um 12:00 Uhr
 
Impfung gegen Meningokokken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pethens   
Freitag, den 19. Juli 2013 um 14:16 Uhr

Der Berliner Impfbeirat hat am 17.07.2013 eine Erweiterung der öffentlichen Impfempfehlung des Landes Berlin beschlossen, wonach sich Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), gegen Meningokokken-Erkrankungen impfen lassen sollten. Die Regelung wird  am 27. Juli 2013 in Kraft treten. Anlass für die erweiterte Impfempfehlung ist eine Erkrankungshäufung unter MSM in Berlin. Von insgesamt 18 Meningokokken-Erkrankungen in Berlin im Jahr 2013 waren sieben durch die am gefährlichsten geltende Untergruppe C verursacht. Von letzteren sind drei Patienten verstorben und ein vierter ist dauerhaft schwer erkrankt. Diese vier Patienten gehören zur Gruppe der MSM. Aktuelle Erkrankungsausbrüche unter MSM sind auch schon aus New York und Paris beschrieben worden.

Meningokokken sind Bakterien, die im Nasen-Rachen-Raum des Menschen vorkommen und z. B. durch Küssen oder direktes Anhusten übertragen werden können. Circa 10 Prozent der Bevölkerung tragen diese Bakterien in sich ohne dabei zwangsläufig zu erkranken. Es wird davon ausgegangen, dass unter MSM circa 40 Prozent Träger der Bakterien sind und somit möglicherweise ein höheres Erkrankungsrisiko besteht. Eine Erkrankung ist sehr ernst zu nehmen, da sie mit schweren Komplikationen und bleibenden Schäden einhergehen kann. So kommt es bei zwei Dritteln der erkrankten Patientinnen und Patienten zu einer Hirnhautentzündung und bei einem Drittel zu einer lebensgefährlichen Blutvergiftung (Sepsis). In 10-20 % der Fälle kommt es zu bleibenden Schäden. Die Sterblichkeit ist bei einer Erkrankung an Meningokokken der Gruppe C mit bis zu 10 % sehr hoch.

Die einzige wirksame Möglichkeit der Prävention besteht in einer Impfung. Gemäß Empfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) sollen alle Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr eine einmalige Impfung gegen Meningokokken der Gruppe C erhalten. Bei Erwachsenen empfiehlt die STIKO eine Impfung für bestimmte Personen mit Immundefekten, wie z.B. HIV-Positive, oder auch für Reisende in bestimmte Länder. Für Männer, die Sex mit Männer haben, hat die STIKO bisher keine Impfempfehlung herausgegeben. Diese Lücke wird nun aus aktuellem Anlass durch die Impfempfehlung des Landes Berlin geschlossen. Die Impfung sollte mit einem Impfstoff erfolgen, der eine Komponente gegen Meningokokken der Gruppe C enthält und für Erwachsene zugelassen ist. Sie ist im Allgemeinen sehr gut verträglich.

Durch eine öffentliche Impfempfehlung hat eine geimpfte Person im Falle eines Impfschadens Schadensersatzansprüche gegenüber dem Land Berlin. Eine Übernahme der Impfkosten durch die Krankenkassen ist damit nicht zwangsläufig verbunden. Die Impfempfehlung ist vorläufig bis zum 31.01.2014 befristet und soll nach diesem Zeitraum zunächst auf ihre Wirksamkeit überprüft werden. Gleichzeitig setzt sich das Land Berlin dafür ein, dass die Fragen des Impfschutzes für MSM durch die STIKO einheitlich und somit auch für andere Bundesländer geklärt werden.

Siehe auch den Bericht des Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/wissen/meningitis-und-blutvergiftung-meningokokken-warum-schwule-in-berlin-gefaehrdet-sind/8522520.html

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Juli 2013 um 12:41 Uhr
 
„Eine Mauer zu bauen, ist keine Lösung“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wo Wi   
Donnerstag, den 04. Juli 2013 um 11:48 Uhr

Der Vorsitzende der Caritaskommission der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Rainer Maria Woelki, hat zu einer Überwindung weltweiter Armut aufgerufen. Am Grab von Erzbischof Oscar Romero in der Kathedrale von San Salvador sagte Kardinal Woelki mit Blick auf die immer stärkeren und undurchlässigeren Grenzziehungen zwischen Arm und Reich: „Eine Mauer zwischen Arm und Reich aufzubauen, ist keine Lösung. Wir brauchen eine Politik, die die Ungleichheit überwindet und die Chancengerechtigkeit stärker als bisher auf die internationale Agenda setzt.“


Bild (pethens): Eucharistie-Kongress 2013 in Köln

Kardinal Woelki hat Projekte der Caritas in New York, Tuscon (Arizona) und San Salvador besucht. Ziel der Reise war es, die Caritasarbeit unter anderen politischen, kulturellen und staatlichen Rahmenbedingungen kennen zu lernen und Impulse für die Arbeit der deutschen Caritas zu erhalten. Dabei ging es vor allem um den Umgang mit Armut, Ausgrenzung und ihren Folgen, die sich an den verschiedenen Stationen der Reise unterschiedlich darstellte. Im Gespräch mit der Caritas in New York wurde Kardinal Woelki erläutert, dass die Caritas dort vor ähnlichen Herausforderungen wie in Deutschland steht. Das betrifft sowohl ihr Engagement für bedürftige Menschen und besonders Migranten als auch die christliche Prägung ihrer Dienste. Im Gespräch mit Vertretern der „Catholic Charities“ und beim Besuch von drei Projekten in der Bronx wurde deutlich: Die Herausforderungen für die Caritas stellen sich in New York  zwar anders dar, aber immer geht es um die Unterstützung auf Hilfe angewiesener Menschen, um sie zu befähigen und ihnen eine selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Dies geschieht mit einer christlichen Perspektive: Mitarbeiter der Caritas werden in Fortbildungen geschult, um die christliche Dimension der Hoffnung zu vermitteln. Aus diesem Grund hat die Caritas New York ihr Arbeitsmotto mit „Helfen und Hoffnung wecken“ ausgegeben.

Im mittelamerikanischen San Salvador sind die Auswirkungen von Armut besonders deutlich zu sehen. Kardinal Woelki informierte sich über ein Caritas-Projekt zur Unterstützung der Bewohner eines Dorfes nahe der Hauptstadt San Salvador, das 2011 von einem Hurrikan stark in Mitleidenschaft gezogen worden war. Außerdem besuchte der Berliner Erzbischof ein Projekt zur Betreuung und Förderung von Menschen mit Behinderungen und ihren Familien, die oft Opfer vielfältiger Ausgrenzung sind. Besonders beeindruckte Kardinal Woelki ein Gespräch mit Mitgliedern der „Mara 18“, einer der in Lateinamerika weit verbreiteten Jugendbanden.

In Tucson informierte sich Kardinal Woelki über die Caritasarbeit, die vor allem auf die Unterstützung von Migranten ausgerichtet ist, die aus den ärmeren Teilen Mittelamerikas in die USA gelangen wollen. Kardinal Woelki zeigte sich schockiert von den ausgebauten Grenzbefestigungen mitten durch die Stadt Nogales, mit der die USA die illegale Einwanderung verhindern wollen. Der „Catholic Social Service“ versucht hier, die Auswirkungen von Drogen- und Schleuserkriminalität, von der Trennung innerhalb von Familien sowie von Gewalt gegen Frauen zu mindern. Im grenzüberschreitenden Projekt „Kino Border Initiative“ informierte sich Kardinal Woelki über das Schicksal von Flüchtlingen: Hier erhalten Flüchtlinge, die nach oft tagelangen Fußmärschen oder mit Hilfe von Schleusern an der Grenze eintreffen oder aus den USA abgeschoben werden, für einige Tage Beratung und Verpflegung. Ein weiteres Projekt der Diözese Tucson bietet Frauen, die wegen häuslicher Gewalt oder aus anderen Gründen gemeinsam mit ihren Kindern aus ihrer Wohnstätte geflüchtet sind, Unterkunft und Vermittlung von wichtigen Informationen sowie Kontakte zum Aufbau einer neuen Existenz. „Caritas ist da, wo die Armut  ist“, betonte Kardinal Woelki mit großer Anerkennung auch für die vielfältige Arbeit von Freiwilligen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04. Juli 2013 um 11:49 Uhr
 
Strafrechtliche Verjährungsfristen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter   
Donnerstag, den 06. Juni 2013 um 08:41 Uhr

Berlin, 6. Juni 2013:   Der Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung fordert auf der heutigen Hearingsitzung: "Strafrechtliche Verjährungsfristen sollten bei sexuellem Missbrauch nicht vor dem 30. Lebensjahr beginnen. Rörig: „Bei der strafrechtlichen Verjährung ist das neue Opferschutzgesetz (StORMG) keine Antwort auf berechtigte Opferinteressen. Betroffene sind oft erst in ihrer Lebensmitte in der Lage, strafrechtlich gegen die Täter vorzugehen.“ Forschungsergebnisse der Humboldt Universität Berlin bestätigen dringenden Reformbedarf im Strafrecht.

Das vierte und vorerst letzte Hearing der Veranstaltungsreihe „Dialog Kindesmissbrauch“, das heute in Berlin zum Thema „Verlängerung der strafrechtlichen Verfolgbarkeit – Erwartungen und Risiken“ stattfindet, bietet Betroffenen, Fachwelt und Politik erstmals eine öffentliche Plattform, über ihre Positionen zu einer Veränderung der strafrechtlichen Verjährungsfristen zu diskutieren.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. Juni 2013 um 16:33 Uhr
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